Quelle: Sinnflut (Bild) / Macromedia Hamburg
Talente. Talente. Talente.
Wo steckt der Nachwuchs? Hier und an vielen anderen Orten. Ich freue mich sehr, auch in diesem Semester an der Hamburger Macromedia University rund 80 Stundenten und Studentinnen früh zu zeigen: Welche Trends und Berufsfelder gibt es denn eigentlich so in der Medienwelt? Ganz schön Viele. Es zeigt sich, anders als so oft als Image draußen geprägt: Wir haben hier bei uns unglaublich viel Talent, Wissbegierde und den Drang umzusetzen. Dabei hat gerade die junge NextGen all das, was wir heute als technologisch sinnvoll erachten, auf natürliche Art & Weise bereits in sich entwickelt. Der Umgang mit Technik, mit AI, die Welt des Digitalen und Social-Media-Reisen - all das ist oft normal. Diesen wunderbaren Wissensstand, kommend aus dem Privaten oder dem Hobby ist, richtig verstanden und von Beginn an auf Augenhöhe eingesetzt unglaublich wertvoll, um gemeinsam mit erfahrenen, älteren Generationen neue Systeme und Produkte zu bauen. Bestehendes auf ein ganz neues Level zu heben. Dafür brauchen wir eine neue Kultur des Miteinanders - generationsübergreifend. Dem Verständnis von Stärken, die richtig verbunden, zu einem evolutionären Fortschritt führen, der wohl bisher einzigartig ist.
Zuhören und gemeinsam Neues erschließen
Dafür versuche ich all mein Wissen und die bewusst sehr unterschiedlich erkundeten “Schubladen” im Medien-Gemischwarenladen als Erfahrungsschatz weiterzugeben. Zu übersetzen, was so vielleicht nirgendwo anders steht. Ebenso schauen wir uns auch Unternehmen, Stiftungen, Medienhäuser und Agenturen an, um aus erster Hand und der Praxis zu verstehen, wo die Reise hingeht, was es faktisch für Möglichkeiten gibt und auch Ängste zu nehmen. Natürlich liegt ein großer Schwerpunkt in dem, was wir heute alles produktiv mit Hilfe von AI bauen, erschließen, real werden lassen können. Was entstehen dadurch für neue Berufe? Wo kann ich mich jetzt schon mit meinen eigenen Stärken hinorientieren? Bewusst mehr austesten und experimentieren? Es lässt sich wohl sagen, dass durch alle Möglichkeiten, die wir nun haben, ein neues Gefühl ausbildet, stetig Neues erschaffen zu können. Auch dafür gibt es im Wie neue Möglichkeiten. Viele Student:innen wollen nicht mehr die Festanstellung, vielmehr geht es um Teilprojekte oder auch Gründungen, weil ich das, vielleicht schon als Hobby seit Jahren aufbaue und nun auf ein neues Level heben möchte. Wir brauchen Raum und Phantasie, wie neue Wege dazu aussehen können, damit wir uns maximal weiterentwickeln und Gesellschaft wie Wirtschaft im Miteinander einen neuen Aufschwung schafft. Ich glaube, dass geht nur, wenn wir Baukastensysteme häufig in Testräumen frisch und mit neuem Mindset auseinandernehmen. Das schafft Raum, um auf Lösungen oder Systeme zu kommen, die es so bisher vielleicht zusammengesetzt noch nie gab. Das sollte uns anspornen.
Genau das, erlebe ich in dem Mindset der meisten jungen Menschen. ”Es soll Sinn ergeben, dort beginnen, wo sie bereits stehen und sie wollen wertschätzend einbezogen werden”, so viele junge Student:innen. Hörst du hin und verbindest das mit Bedürfnissen, die wir da draußen haben, erkennst du: Wow, noch nie standen wir vor so vielen Möglichkeiten wie heute. Dank AI, einem schon in jungen Jahren sehr ausgebildeten, reflektierten Mindsetz und der Fähigkeit, Technologie mit Transformationssinn so gemeinsam zu denken, dass stetig im Doing Neues entsteht. Gekoppelt mit Impact, nachhaltigem Handeln und dem Wunsch, mehr “Social Feeling” zu fühlen.
Eure Catharina